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Kennen Sie den CO2-Fußabdruck Ihres Hallengebäudes? Unsere CO2-Berechnung zeigt Ihnen den Emissionswert Ihres Gebäudes

03.09.20

Die bebaute Umwelt verursacht 30 % der Treibhausgasemissionen. Um die Umweltauswirkungen der Bauindustrie zu reduzieren, hat Best-Hall als erstes Unternehmen in Finnland eine Berechnungsmethode zur Bestimmung des CO2-Fußabdrucks von stahlstrukturierten Gebäuden entwickelt.

Emissionswerte zwischen verschiedenen Gebäuden können ganz unterschiedlich sein, je nachdem, welche Baustoffe und Heizlösungen ausgewählt werden oder wie das Gebäude genutzt wird. Wenn man die die CO2-Emissionen der verschiedenen Möglichkeiten kennt, kann jeder, der den Bau eines Gebäudes plant, die emissionsarme Lösung wählen.

"Die Verringerung der Emissionen im Baugewerbe ist eine der wirksamsten Umweltmaßnahmen. Mit den Berechnungen wollen wir unsere Kunden bei umweltfreundlichen Entscheidungen begleiten und unterstützen", sagt Quality Manager Petri Maunula, verantwortlich für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks bei Best-Hall Oy.

Best-Hall ist der erste finnische Hersteller von Hallengebäuden, der die Umweltauswirkungen seiner Prozesse untersucht hat und Entwicklern, Projektträgern und Bauträgern individuelle Informationen über den CO2-Fußabdruck im Stahlbau bieten kann.

"Das Umweltministerium hat sich zum Ziel gesetzt, die während des Lebenszyklus von Gebäuden erzeugten Kohlendioxidemissionen bis 2025 zu begrenzen. Wir wollen deutlich schneller vorankommen und unsere Kunden dabei unterstützen. Es ist höchste Zeit, die Klimaauswirkungen im Baugewerbe zu minimieren", sagt Verkaufsleiter Leif Fagernäs.

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CO2-Wert für ein Gebäude nach Bauindustrienorm

Bei der Emissionsberechnung für stahlstrukturierte Gebäude verwendet Best-Hall eine Berechnungsmethode nach der Norm EN 15804 und der von der finnischen Firma Bionova entwickelten Berechnungssoftware One Click LCA für die Bauindustrie. Die gleiche Software wird auch von Finnlands größten Bauunternehmen und Planungsbüros verwendet.

Bei der Berechnung des CO2-Fußabdrucks eines Gebäudes müssen alle Emissionen während der gesamten Nutzungsdauer berücksichtigt werden, von der Herstellung der Baumaterialien und dem eigentlichen Bau über den Wasser- und Energieverbrauch des Gebäudes, der Wartung und Reparatur bis hin zum Abbruch und dem Recycling der Baumaterialien.

"Die Software enthält umfassende Emissionsdaten für die verwendeten Baustoffe und die verschiedenen Heizsysteme. Wir haben den Anteil der Fertigung, die Verbrauchsdaten auf der Grundlage der Pläne und eine Schätzung der Nutzungsdauer des Gebäudes berücksichtigt", erklärt Petri Maunula.

So erwiesen sich beispielsweise die von Best-Hall verwendeten Stahlsorten in den Berechnungen als wesentlich umweltfreundlicher als andere. Es gibt auch erhebliche Emissionsunterschiede bei Mineralwolle und verschiedenen Betonsorten, hat Petri Maunula recherchiert.

Die Berechnungen zeigen deshalb den CO2-Emissionswert für die gesamte Nutzungsdauer des Gebäudes und seinen jährlichen CO2-Fußabdruck.

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Wollen wir CO2-Neutralität erreichen?

Best-Hall wird die Berechnungen des CO2-Fußabdrucks in die Planung neuer Hallengebäude im Jahr 2020 einfließen lassen.

"Bauherren interessieren sich zunehmend für die Umweltauswirkungen im Bau. Die CO2-Neutralitätsziele und Bauvorschriften der Kommunen, die einen kohlenstoffarmen Lebenszyklus von Gebäuden vorschreiben, werden auch den Bau in eine klimafreundlichere Richtung lenken", so Leif Fagernäs. 

Leif Fagernäs glaubt, dass ein stahlstrukturiertes Gebäude aus langlebigen, vollständig recycelbaren Materialien aufgrund seiner langen, überwiegend wartungsfreien Lebensdauer eine attraktive Option für immer mehr Bauträger sein wird.

Best-Hall ist auch in der Lage, eine CO2-Berechnung für die Gebäude, die bereits von Best-Hall gebaut wurden, zur Verfügung zu stellen.

"Die CO2-Berechnung ist jetzt einfach auf der Grundlage abgeschlossener Pläne und tatsächlicher Verbrauchsmengen durchzuführen. Gerne helfen wir unseren Kunden, die sich für die Klimaauswirkungen ihres eigenen Betriebs interessieren und ihre Emissionen reduzieren wollen, herauszufinden, wie hoch der Anteil der Gebäude an ihrem CO2-Fußabdruck ist", freut sich Petri Maunula.

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Bonsky